Rügenkrimi zu gewinnen!

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Endlich bin ich wieder auf der Insel Rügen. Und zwar zu derselben Jahreszeit, in der mein Rügenkrimi Wer ohne Schuld ist spielt. Die Strandkörbe werden aufgebaut, das Anbaden steht vor der Tür, die Saison beginnt. Ich freue mich, das unvergleichliche Inselfeeling wieder zu erleben und möchte Sie gern daran teilhaben lassen.

Deshalb verlose ich zwei signierte Taschenbücher meines gerade erschienenen Rügenkrimis Wer ohne Schuld ist. Und damit Sie die Lektüre noch mehr genießen können, habe ich Rügenspezialitäten (Sanddorn, Kreide, Fisch, Bernstein) gekauft und daraus zwei Überraschungspakete zusammengestellt (Gesamtwert jeweils ca. 40 Euro). Weiterlesen

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Aus der Krimiwerkstatt: Hilfe, meine Figuren werden zu alt

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Wie schon erwähnt: Zwischen der ersten Handlungsskizze (Mai 2007) und dem Erscheinen (Februar 2018) des Rügenkrimis Wer ohne Schuld ist vergingen beinahe elf Jahre, in denen sich andere Berufsaufgaben und Schreibprojekte vordrängten. 2010 fand ich Zeit, mich ausführlicher mit den Figurenbiografien zu beschäftigen. Dabei bemerkte ich, dass sich die Ereignisse der »Aktion Rose« im Februar 1953, die für die Aufklärung des Falls von entscheidender Bedeutung sein sollten, auf das Alter der Figuren auswirkten. Und zwar in zunehmend fataler Weise. Weiterlesen

Lutz Grünke: »Insel Rügen. Fotografien zwischen 1985 und 1989«

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Zwischen Melancholie, Stillstand und Trotz

Wer nach einem ganz besonderen Mitbringsel von der Insel Rügen sucht, dem sei dieser großartige Bildband empfohlen. Eine Warnung vorweg: Die üblichen Aufnahmen von blauer Ostsee, steilen Klippen, blühenden Rapsfeldern und Sonnenuntergängen werden Sie darin vergeblich suchen. Solche tausendfach reproduzierten Ansichten interessieren Lutz Grünke nicht. Weiterlesen

Isa Schikorsky: Wer ohne Schuld ist – Ein Rügen-Krimi

Ich freue mich sehr über Anna-Lenas differenzierte Besprechung von „Wer ohne Schuld ist“.

Anna-Lenas Lesestübchen

Mein heutiger Lesetipp

Anna Schwanitz hat eine Anstellung im Hotel Bellevue in Puthagen auf Rügen bekommen und es sich zur Aufgabe gemacht, das Grandhotel aus den roten Zahlen zu bringen. Obwohl ihr von ihrem Vorgänger und seinen Freunden wie auch von einigen Angestellten kalter Ostseewind ins Gesicht geblasen wird und man ihre Vorschläge doch eher ablehnt statt sie zu befürworten, lässt sich Anna den Wind nicht aus den Segeln nehmen.

Doch ein plötzlicher Todesfall unter diesen Alteingesessenen beim Anbaden in der Ostsee und kurz danach der Mord an einer jungen Journalistin, deren familiäre Wurzeln auf Rügen liegen, scheinen dem  Hotel so zu schaden, dass alle Bemühungen Annas, den Konkurs abzuwenden, aussichtslos scheinen.

Anna setzt alle Hebel in Bewegung, die beiden Todesfälle aufzuklären, um mit ihrem eigenen Vorhaben und ihrem Lebenstraum nicht zu scheitern …

Die sympathische Protagonistin Anna, engagiert, mit einer Vielzahl von innovativen Ideen lässt sich nicht unterkriegen, auch…

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Wo liegt das Ostseebad Puthagen?

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Ich mag es, wenn die Schauplätze von Romanen real sind, man sie also tatsächlich aufsuchen und die Fiktion mit der Wirklichkeit vergleichen und die spezifische Atmosphäre der Orte spüren kann. So ist mir zum Beispiel immer, wenn ich in der Granitz am Schwarzen See vorbeikomme, ein wenig unbehaglich zumute, denn ich muss an den Rügenkrimi »Der Tod der Königskinder« von Birgit C. Wolgarten denken, in dem dort recht gruselige Dinge passieren. Bei meinem Rügenkrimi »Wer ohne Schuld ist« habe ich lange überlegt, ob ich einen realen oder fiktiven Schauplatz wählen soll. Entschieden haben ich mich schließlich für einen fiktiven, um der Gefahr zu entgehen, dass jemand bestimmte Ereignisse, sich selbst oder andere Personen wiederzuerkennen glaubt, obwohl alle Figuren erfunden sind. Weiterlesen

Wie die »Aktion Rose« zum Romanthema wurde

Rügen-Krimi "Wer ohne Schuld ist"

Wer mag die zynische Bezeichnung „Aktion Rose“ für diesen Akt staatlicher Willkür ersonnen haben?

Schreiburlaub in Binz, Mai 2007: Das Manuskript von »Linstows Geheimnis« tingelte durch die Lektorate der Republik und suchte einen Verlag. Mein Kopf war frei für neue Ideen. In der Bibliothek, die damals zentral im »Haus des Gastes« untergebracht war, suchte ich nach anregender Lektüre und stieß auf die Erinnerungen von Amanda Wesch: »Rügen. Mein Schicksal, meine Liebe«. Da mich Alltagsgeschichten und authentische Berichte immer schon faszinierten, gefielen mir die anekdotenreichen Erzählungen der 1902 geborenen (und 1999 gestorbenen) Rüganerin. Weiterlesen